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Samstag, 19 Mai 2012
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Unihockey tut Deutschland gut. Beweg Dich! Die Unihockey-Kampagne
Foto: Karl du Roi
Der Deutsche Unihockey Bund (DUB) e.V. hat nun endlich zu Beginn des Jahres 2006 die bundesweite Unihockey-Entwicklung auf breiter Front zentral gesteuert als eines seiner zentralen Themen aufgenommen und eine entsprechende Kommission ins Leben gerufen. In vier Regionen aufgeteilt soll die Sportart Unihockey z.B. hier im Norden (HB, HH, MV, NI und SH) durch Schul- und Vereinsprojekte mit Aktivisten vor Ort bekannt gemacht und nachhaltig etabliert werden, um so in möglichst kurzer Zeit die magische Mitgliederzahl von 10.000 bundesweit zu erreichen, um dann die Mitgliedschaft im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) e.V. zu beantragen. Wir freuen uns sehr, dass unsere bereits im Jahre 2003 vorgeschlagene Idee einer Entwicklungskomission im DUB nun endlich auf Gehör und Verständnis gestossen ist, und dass unser vom DOSB entlehnter Kampagnenvorschlag mit dem Thema: 'Unihockey tut Deutschland gut. Beweg Dich!' nicht unbeachtet blieb.
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Geschrieben von Karl du Roi   
Dienstag, 26 September 2006
ETV Hamburg
Foto: ETV Hamburg
Am vergangenen Samstag das erste Heimspiel der Bundesligamannschaft vom ETV Hamburg in einer frisch renovierten Robert-Finn-Halle gegen die Gastmannschaft aus Chemnitz von der SG Adelsberg. Die Beleuchtung stimmte und die frischen Farben der neuen Wandverkleidung zauberten einen guten Eindruck zum Spielbeginn in die Halle. Das Ergebnis am Ende war recht eindeutig, mit 6:12 (1:5, 1:3, 4:4) ging die Partie klar für die Hanseaten verloren - da half auch das unwürdige Palavern mit dem Schiedsrichtergespann sowie das sinnlose Foulen des Gegners nicht weiter.

Der ETV Hamburg belegt nach diesem zweiten Spieltag den 9. Rang vor Wernigerode und hinter dem Liganeuling aus Döbeln und belegt damit bereits einen Platz in der Abstiegszone, noch ehe die Liga überhaupt richtig begonnen hat. Man wird sehen, ob das spielerische Vermögen dieser Mannschaft ausreichen wird, um in dieser Liga zu bestehen.

Am Samstag jedenfalls wurden die Zuschauer eher mit unnötigen Fouls und unwürdigen Kabbeleien einiger ETV-Spieler abseits des Spielgeschehens gelangweilt, als mit sehenswerten Spielzügen. Auf dieses abschüssige Feld sollte sich der ETV nicht begeben, zumal seine nicht vorhandene Öffentlichkeitsarbeit ihn in dieser Beziehung ebenfalls in der Bundesliga als Schlusslicht erscheinen läßt. Noch ist es Zeit, hier eine Wende zum Besseren einzuleiten.

Das nächste Heimspiel am 14.10.2006 gegen die Mannschaft von SGBA Tempelhof Berlin wird zeigen, ob die ETV-Mannschaft ihre Lektion gelernt hat. 

 
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